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Weiterbildung
zur präventiv-pädagogischen Intervention (2)
Die praktische Weiterbildung
(150 Stunden)
Dieser Bereich besteht hauptsächlich aus der praktischen Erfahrung
der Arbeit mit den Kindern und den Treffen, in denen diese Erfahrung
theoretisch untermauert und hinterfragt wird.
Das übergeordnete Ziel der Weiterbildung besteht darin, die
Teilnehmenden dahin zu führen, selbständig Psychomotorikstunden
durchzuführen. Begonnen wird mit der Beobachtung der motorischen
Ausdrucksfähigkeit des Kindes. Von der Beobachtung und der
gemeinsamen Analyse der Stunden ausgehend, wird die Fähigkeit
erlernt, Stunden nach den Prinzipien der Psychomotorischen Praxis
Aucouturier (PPA) zu planen und durchzuführen.
| Inhalte
der praktischen Weiterbildung |
| • |
Die Beobachtung der
motorischen Expressivität des Kindes in spontanen Spielsituationen
und während Psychomotorikstunden |
| • |
Die Beobachtungsparameter der Psychomotorischen
Praxis Aucouturier (PPA) |
| • |
Die Bedeutung von Bewegung, Handlung,
Spiel und Repräsentationen des Kindes |
| • |
Der Rahmen einer Psychomotorikstunde
von der Planung bis zur Durchführung |
| • |
Institutionelle Fragestellungen |
| • |
Die Haltung des/der PsychomotorikerIn
in der Pädagogischen Psychomotorischen Praxis |
Die Beobachtungen und die Co-Anleitung der
Stunden mit erfahrenen PsychomotorikerInnen finden in Krippen und
Kindergärten statt.
Alle Teilnehmenden richten eine eigene Psychomotorikgruppe innerhalb
ihrer Institution ein, in der sie den Ansatz Aucouturier zur Anwendung
bringen.
Die Abschlussarbeit zur Psychomotorischen Praxis
Aucouturier (PPA) in Erziehungsbereich und Prävention (50 Stunden)
Zum Abschluss der Weiterbildung verfassen die Teilnehmenden eine
schriftliche Arbeit zu den theoretischen Konzepten der »PPA«, ihren
praktischen Erfahrungen mit einer Präventivgruppe und ihrer
persönlichen Entwicklung während des Ausbildungsprozesses.
Träger der Weiterbildung
Zentrum für Aus- und Fortbildung
in psychomotorischer Praxis Aucouturier (ZAPPA), Professor-Neu-Allee
6
53225 Bonn
Tel.:0228- 4 79 76 13
info@zappa-bonn.de
Weiterbildungsteam
Dorothee Bortel, Marion Esser, Ulla
Ladwein, Philippe Lemenu, Bernard Aucouturier und externe ReferentInnen.
Dauer und Termine
Die Weiterbildung erstreckt sich über
18 Monate und umfasst 300 Stunden. Sie findet statt an 7
Wochenendseminaren und 6/3 einzelnen Supervisionstagen
in den Einrichtungen der Teilnehmenden übers Jahr verteilt
sowie einem Seminartag mit Bernard Aucouturier.
Beginn der Weiterbildung
Auf Anfrage
Ort der Weiterbildung
Auf Anfrage
Aufnahmebedingungen
Interessierte senden bitte ein Anschreiben,
aus dem ihre Motivation zu dieser Weiterbildung hervorgeht, und
einen Lebenslauf mit Foto an die Geschäftsstelle von ZAPPA.
Danach findet ein Informations- und Auswahlgespräch
statt.
| Bedingungen
für die Teilnahme und den Erhalt des Zertifikats |
| Um das
Abschlusszertifikat zu erhalten, ist es notwendig: |
| • |
an mindestens 80 % der
Stunden der Weiterbildung teilzunehmen |
| • |
eine Abschlussarbeit zu präsentieren
und an einem Abschlussgespräch teilzunehmen |
| • |
Der Rahmen einer Psychomotorikstunde
von der Planung bis zur Durchführung |
| • |
Institutionelle Fragestellungen |
| • |
Die Haltung des/der PsychomotorikerIn
in der Pädagogischen Psychomotorischen Praxis |
Am Ende der Weiterbildung erhalten die
TeilnehmerInnen ein von der Schule ausgestelltes und von der ASEFOP,
Brüssel, anerkanntes Zertifikat in der Psychomotorischen Praxis
Aucouturier (PPA) in Erziehungsbereich und Prävention.
Kosten der Weiterbildung
Auf Anfrage
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